Liebe Freunde der Kunst- und Werkschule, liebe Interessenten,
liebe Kinder und Eltern!


Unser Programm soll zu einer Ausein-andersetzung mit den Techniken der Bildenden Kunst beitragen und Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Anre-gungen geben, ihrer eigenen Kreativität Ausdruck zu verleihen.
    Brigitte Steindl M. A.
Leiterin der
KWS Schönaich
 

 

Über die Kunst- und Werkschule
Im Jahr 1988 löste die Kunst- und Werkschule Schönaich die Malschule ab. Der Förderkreis Kunst Schönaich e. V. ist der Trägerverein. Die Schule ist Mitglied in der LAG, der Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendkunstschulen Baden-Württemberg e. V. und von daher einem gewissen Anspruch verpflichtet. Sie bietet Raum für freies Gestalten im bildnerischen Bereich mit Verbindungen zu den anderen Künsten. Es gibt Feste, Fahrten, Theater, Spiel und Experiment.

Das Programm umfasst altersorientierte Kurse, beginnend mit Kursen für Kinder ab zweieinhalb Jahren. Bei der Auswahl der Materialien und Techniken wird zur Altersstufe und zur Fantasiewelt der Kinder Bezug genommen.

Jugendliche und Erwachsene erlernen verschiedene Techniken: klassische wie Radieren, Zeichnen, Aquarellieren, Keramik oder auch ausgefallenere wie Materialcollage, Cartoonzeichnen oder Bilderweben, Stein- oder Tonbildhauerei. Dazu kommen Ausstellungs- und Theater-/Filmbesuche. Das Programm wird ergänzt durch die Angebote des Förderkreises Kunst.

Die angebotenen Kurse decken ein breites Spektrum ab: handwerkliche, bildnerische und darstellerische Fähigkeiten sollen nach Möglichkeit gleichberechtigt entwickelt werden können. Wo es sinnvoll und machbar ist, werden Verknüpfungen zwischen verschiedenen Disziplinen hergestellt, so z. B. zwischen Malen/Zeichnen und Bewegung/Darstellung.

Die Kurse der Kunst- und Werkschule wollen zum einen handwerkliche Grundkenntnisse vermitteln, zum anderen eine Steigerung der Wahrnehmungsfähigkeit und der Kreativität und so später eine aktive und sinnvolle Freizeitgestaltung ermöglichen.

Da die Kunst- und Werkschule nicht an feststehende Lehrpläne gebunden ist, kann sie stärker auf den Bedarf einzelner Kinder eingehen. Das wird auch durch die Arbeit in kleinen Gruppen ermöglicht. Das Konzept für den einzelnen Kurs wird variabel gehalten und erlaubt so, den individuellen Bedürfnissen und Anlagen der Kinder nachzuspüren und gezielt auf sie einzugehen. Viele Kurse sind nicht einer speziellen Technik verhaftet, sondern laden ein zum freien Umgang mit verschiedensten Medien und Techniken sowie ihrer Kombination.

Bei alledem wird nicht vergessen, dass die Beschäftigung im handwerklichen wie im künstlerischen Bereich immer eine lustvolle sein sollte und der Spaß nicht zu kurz kommt. Auch von daher bietet die Kunst- und Werkschule eine gute Ergänzung zum schulischen Angebot.

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